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Ende der PDF-Zeitungen?

Die 'New York Times' hat den Prototypen einer Lese-Software vorgestellt, die das Potential hat, die elektronische Verbreitung von Zeitungen weiter zu fördern. Der "Times Reader" wird künftig Bestandteil des Betriebssystems Windows Vista sein - eine Testversion soll es "in den nächsten Monaten" geben.

Ein Beitrag von inside-it.gif

Heute werden Digital-Ausgaben von Zeitungen häufig im bekannten PDF-Format von Adobe verbreitet. Der Vorteil von PDF ist, dass Schriften und Bilder von Dokumenten immer gleich angezeigt werden, egal auf welchem Computer man sie betrachtet, der Nachteil, dass das vorgegebene Dokumentenformat (quer oder hoch) eingehalten werden muss. Mit dem 'Times Reader' soll nun das Format des Fensters frei wählbar werden. Der Inhalt gruppiert sich samt Bildern jeweils neu, ohne den zeitungsähnlichen Charakter zu verlieren.

 
Zudem kann man Notizen an eine elektronische Zeitungsseite anhängen, man kann sich alle Bilder einer Zeitungsausgabe als Diaschau ansehen, es gibt eingebaute Hyperlinks und ein Sieben-Tage-Archiv. Eine Vorschau auf die Lesesoftware gibt es auf der Microsoft-Presseseite.

 

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