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Quark erneuert Xpress souverän

Quark hat seine «Hausaufgaben» für XPress 7 vollständig erledigt: Transparenzen, Schatten und Unicode-Unterstützung sind implementiert. Damit hat XPress zum Kontrahenten aufgeschlossen und ihn an entscheidenden Stellen überholt. Quark will mit Features neuer Adobe-Produkte nicht nur gleichziehen, sondern seine alte Stärke als Werkzeug strukturierter Arbeitsweise weiter betonen: unter anderem mit den neuen «Composition Zones». Mit XPress 7 schlägt Quark neue Workflow-Wege ein. Die neuen «Compo-Zonen» haben das Zeug, bestehende Workflow-Lücken zwischen DTP-Einzelkämpfern und Redaktions- beziehungsweise Publishingsystemen zu schliessen.

Seit XPress 6 gibt es keine «XPress-Dokumente» mehr, sondern nur noch «XPress-Projekte» mit einem oder – falls gewünscht – mehreren Layouts darin. Das entspricht dem Verhalten von Excel. Auch dort können in einer Datei mehrere Tabellen oder Arbeitsblätter vorhanden sein. Da es diese Funktion früher nicht gab, werden XPress-3, 4- oder 5-Dokumente von den Programmversionen XPress 6 oder 7 zu «einlayoutigen» Projekten umgewandelt (wobei der Layout- und der Projektname nach dem Öffnen erst einmal identisch sind, nachträglich aber separat geändert werden können).

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